Arzneimittel und Mikronährstoffe

Arzneimittel und Mikronährstoffe

Mit welchen Vitaminen, Mineralstoffen und Co. kann man unerwünschte Wirkungen von Arzneimittel vermindern?

Uwe Gröber: Arzneimittel und Mikronährstoffe. Medikationsorientierte Supplementierung. 2. Auflage, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart 2013.

Eine Langzeittherapie mit Corticoiden steigert das Risiko für eine Corticoidinduzierte Osteoporose. Medikamente aus der Familie der Diuretika führen zu einem Verlust an Magnesium und Kalium, der das Risiko für metabolische Störungen steigert. Metformin beeinträchtigt die diätetische Verfügbarkeit von Vitamin B 12 und begünstigt hierüber neurologische Störungen. Eine cholesterinsenkende Therapie mit Statinen führt zu Störungen des Coenzym-Q 10 -Haushalts und des mitochondrialen Energiestoffwechsels, die sich in Form von Myopathien und Neuropathien äußern können. Wer die Ursachen kennt, kann solche Risiken ausschalten und Mikronährstoffe gezielt einsetzen. Die "Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Mikronährstoffen" ist ein umfassendes Fachbuch für Ärzte und Apotheker zur Optimierung der Therapie von Patienten.

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